Wie füllt man das Sommerloch im Personalmarketing?

Das Online-Magazin EDITION F titelte im vergangenen Sommer mit einer Headline, die uns nun als Inspiration für eine neue Artikel-Reihe dient: Drei Gründe, warum du das Sommerloch für Bewerbungen nutzen solltest. Der Beitrag argumentiert, warum das Sommerloch die perfekte Zeit ist, um Bewerbungen rauszuschicken: Unternehmen seien Anfang des Jahres noch vorsichtig damit, Stellen auszuschreiben und haben ab der zweiten Jahreshälfte daher noch einiges an Budget übrig, um neue Stellen zu schaffen. Gleichzeitig seien im Sommer viele Kollegen im Urlaub und daher ist das Mailpostfach nicht so voll und der Workload nicht so enorm – man habe also Zeit. Das Sommerloch ist für viele Teams und Arbeitnehmer eine Zeit zum Aufatmen und sortieren. Nicht aber für diejenigen, die im Marketing oder der internen Kommunikation arbeiten – hier ist der Sommer eine undankbare Zeit: Es passiert nicht viel – durch die Urlaubszeit ist es im Unternehmen ruhiger als sonst. Veranstaltungen finden daher auch nicht statt – gerade im Personalmarketing gibt es um die Sommerzeit wenig internes zu berichten.

Einige Unternehmen machen daher beispielsweise auch in den sozialen Netzwerken eine “Sommerpause” und melden sich auf den unterschiedlichen Accounts für zwei bis drei Wochen ab. Das ist eine Möglichkeit – gerade, weil viele Unternehmen im Personalmarketing keine eigenen Mitarbeiter für das Betreuen der sozialen Kanäle abstellen können. Und wenn der Mitarbeiter, der sich um die sozialen Kanäle kümmert, selbst im Urlaub ist, kann es ressourcentechnisch schon mal knapp werden.

Das Sommerloch im Personalmarketing als Chance nutzen!

Das muss aber nicht so sein! Und wir sprechen an dieser Stelle aus eigener Erfahrung. Gerade in den sozialen Netzwerken kann man einen Großteil des Contents vorplanen und vorproduzieren, um genau diese Phasen zu überbrücken. Egal, ob du selbst im Sommer deine eigene Urlaubsphase mit Inhalten überbrücken musst oder im Sommer einfach wenig passiert und du nicht weißt, was auf deinen Kanälen stattfinden soll – wir möchten dir in dieser Artikel-Reihe in den kommenden Wochen Ideen für einfache, aber dennoch wirkungsvolle, Aktionen mitgeben.

Dabei geht es uns nicht darum, große Kampagnenansätze zu erarbeiten oder gar eine Agentur mit Produktionen zu beauftragen. Ganz und gar nicht. Denn das Tolle an sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Co. ist ja, dass hier vor allem die kleinen Ideen ganz groß werden können. Die Glaserei Sterz hat es uns Anfang des Jahres schon gezeigt. Unser Herz schlägt für Ideen und Ansätze, die aus dem eigenen Haus kommen und selbstständig umgesetzt werden können. Denn wir glauben: In den HR-Abteilungen sitzen so viele kreative Köpfe und mit ihnen so viele Ideen, die noch nicht umgesetzt sind. Und das ist schade, denn oft sind diese Ideen viel einfacher umzusetzen, als du glaubst. Einige Beispiele warten in den kommenden Wochen auf dich, lass dich überraschen.  

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